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Auditierung
Die komplette Inventarisierung jeder installierten Software - legal oder illegal - um die Übereinstimmung mit den Lizenz Copyright Gesetzen zu überprüfen
Beitrittsvertrag
Untervertrag innerhalb eines Master Agreements bei einigen Lizenzprogrammen (z.B. Microsoft Select, IBM/Lotus Passport Advantage CEO), der die Verpflichtungen, Preisnachlässe und Transaktionsregelungen für eine Geschäftseinheit festlegt. Ein Unternehmen kann mehrere Beitrittsverträge haben. (Siehe auch Master Agreement)
Client Access License (CAL)
Das Recht, das einem einzelnen PC den Zugriff auf einen Server erlaubt.
Competitive Upgrade
Preisnachlaß, der für den Austausch eines Mitbewerber-Produktes durch die neueste Version des Herstellerproduktes gewährt wird. Gilt nur für Produkte, die vom Hersteller vorher festgelegt wurden. (Siehe auch Versions Upgrade und Suite Upgrade)
Compliant
Siehe Software Compliance Concurrent Use
Diese Lizenzform basiert auf der Anzahl simultaner Benutzer einer Software. Besonders eignet es sich für Applikationen, die zwar von vielen Benutzern benötigt, aber nur unregelmäßig und zu unterschiedlichen Zeiten tatsächlich eingesetzt werden. Typischerweise werden derartige Programme auf einem Server ausgeführt, mit dem die Nutzer über das Netzwerk verbunden sind. Beispiel : In einer Abteilung arbeiten 50 Kollegen mit dem Produkt „Test 123“. Gleichzeitig arbeiten jedoch immer nur 10 Mitarbeiter mit dieser Software. Auf Basis einer Concurrent Use Lizenz würden also 10 Lizenzen genügen. Bereits der elfte gleichzeitige Zugriff würde entweder von der Software verweigert oder, falls technisch doch möglich, einen Verstoß gegen das Lizenzrecht darstellen. Die Concurrent Use Lizenz wird nicht von jedem Hersteller angeboten. Insbesondere kann nicht von Concurrent Use gesprochen werden, wenn eine Lizenz von Rechner A deinstalliert und nach Rechner B umgezogen wird. Bitte prüfen Sie anhand Ihrer Lizenzverträge, unter welchen Voraussetzungen der letzte beschriebene Fall erlaubt ist.
Contractual License Program (CLP)
Eine vertraglich (contractual) vereinbarte Lizenzierung bringt ein hohes Maß an Planbarkeit und Verlässlichkeit mit sich. Je nach Hersteller haben Sie damit auch die Chance, sehr stark individuelle, auf Ihre Organisation ausgerichtete Vereinbarungen zu treffen. So können Sie z.B. für den Zeitraum der Vereinbarung mit dem Hersteller die geplanten Lizenzmengen und Abnahmepreise sowie Details zur Einkaufsabwicklung festlegen.Mit dem CLP erhalten Sie also Kostensicherheit und unter Umständen auch Effizienz- und Preisvorteile für den vereinbarten Zeitraum. Darüber hinaus bietet Ihnen eine Contractual License die Chance, Zukunftsaspekte wie den Bezug von Upgrades, Updates oder generell die Maintenance Ihrer Software auf Ihre Belange hin anzupassen, je nach Möglichkeiten des Herstellers. Inwiefern sich Aspekte wie Training und Support in derartigen Verträgen niederschlagen, hängt sowohl von Ihren Wünschen als auch den Möglichkeiten des Herstellers ab.
EULA
Die Abkürzung EULA steht für den englischen Ausdruck End-User-License-Agreement, der im deutschen üblicherweise als Endbenutzer-Lizenzvertrag übersetzt wird. In der EULA sind die speziellen Regeln dokumentiert, wie eine Software genutzt und unter welchen Bedingungen sie unter Umständen weiter verbreitet werden darf. Insbesondere nimmt die EULA Bezug auf urheberrechtliche und Copy-Right Fragestellungen. Typischerweise stoßen Sie auf die EULA, wenn eine Installationsroutine neue Software auf einem PC installiert. Der User wird dann explizit aufgefordert, die EULA zu akzeptieren, andernfalls bricht die Installation automatisch ab. EULAs tragen bei einigen Herstellern einen anderen Namen. So z.B. bei Microsoft, hier heißen sie PUR (Product Use Rights).
Entitlements
Rechte und Services, die dem Software-Lizenz-Inhaber garantiert werden, inklusive dem Nutzungssrecht und dem Vervielfältigungsrecht
Forecast-Based Agreement
Ein Vertrag, der auf dem geschätzten Einkaufsvolumen innerhalb einer festgelegten Zeitspanne (normalerweise 2 Jahre) des Kunden basiert. Die geschätzte Menge ist Grundlage des Preislevels. Siehe auch Contractual License Program)
Inventar (Software)
Vollständige Liste der lizenzierten Software.
Lizenz (Software)
Ein legales Recht zur Nutzung einer einzigen Kopie eines Softwareproduktes. Siehe auch Volume License Agreement
Eine vertraglich (contractual) vereinbarte Lizenzierung bringt ein hohes Maß an Planbarkeit und Verlässlichkeit mit sich. Je nach Hersteller haben Sie damit auch die Chance, sehr stark individuelle, auf Ihre Organisation ausgerichtete Vereinbarungen zu treffen. So können Sie z.B. für den Zeitraum der Vereinbarung mit dem Hersteller die geplanten Lizenzmengen und Abnahmepreise sowie Details zur Einkaufsabwicklung festlegen.Mit dem CLP erhalten Sie also Kostensicherheit und unter Umständen auch Effizienz- und Preisvorteile für den vereinbarten Zeitraum. Darüber hinaus bietet Ihnen eine Contractual License die Chance, Zukunftsaspekte wie den Bezug von Upgrades, Updates oder generell die Maintenance Ihrer Software auf Ihre Belange hin anzupassen, je nach Möglichkeiten des Herstellers. Inwiefern sich Aspekte wie Training und Support in derartigen Verträgen niederschlagen, hängt sowohl von Ihren Wünschen als auch den Möglichkeiten des Herstellers ab.
EULA
Die Abkürzung EULA steht für den englischen Ausdruck End-User-License-Agreement, der im deutschen üblicherweise als Endbenutzer-Lizenzvertrag übersetzt wird. In der EULA sind die speziellen Regeln dokumentiert, wie eine Software genutzt und unter welchen Bedingungen sie unter Umständen weiter verbreitet werden darf. Insbesondere nimmt die EULA Bezug auf urheberrechtliche und Copy-Right Fragestellungen. Typischerweise stoßen Sie auf die EULA, wenn eine Installationsroutine neue Software auf einem PC installiert. Der User wird dann explizit aufgefordert, die EULA zu akzeptieren, andernfalls bricht die Installation automatisch ab. EULAs tragen bei einigen Herstellern einen anderen Namen. So z.B. bei Microsoft, hier heißen sie PUR (Product Use Rights).
Entitlements
Rechte und Services, die dem Software-Lizenz-Inhaber garantiert werden, inklusive dem Nutzungssrecht und dem Vervielfältigungsrecht
Forecast-Based Agreement
Ein Vertrag, der auf dem geschätzten Einkaufsvolumen innerhalb einer festgelegten Zeitspanne (normalerweise 2 Jahre) des Kunden basiert. Die geschätzte Menge ist Grundlage des Preislevels. Siehe auch Contractual License Program)
Inventar (Software)
Vollständige Liste der lizenzierten Software.
Lizenz (Software)
Ein legales Recht zur Nutzung einer einzigen Kopie eines Softwareproduktes. Siehe auch Volume License Agreement
License Proofs
Die illegale und kriminelle Verbreitung ihrer Produkte ist allen Software Herstellern ein Dorn im Auge. Neben dem Urheberrechtsverstoß kann Software Piraterie die wirtschaftliche Basis eines Herstellers sehr schnell zum Wanken bringen. Wie können Sie als Anwender die Legalität Ihrer Lizenz nachweisen?Die Form des License Proof unterscheidet sich ganz extrem von Hersteller zu Hersteller. Daher empfehlen wir, beim Kauf der Software explizit danach zu fragen, was unter dem Begriff „Lizenz“ verstanden und wie ihr Nachweis geführt wird. Denkbar sind z.B. elektronische Dokumente, Online-Portale des Herstellers, kaufmännische Belege wie Rechnungen etc. Vorsicht: Im allgemeinen genügt die Original-CD des Herstellers nicht als Nachweis der Echtheit und Gültigkeit einer Lizenz.
Maintenance
Upgrade Programm, das Inhabern von Software-Lizenzen ermöglicht, während der Laufzeit des Lizenzvertrages (z.B. 1Jahr/2 Jahre)die jeweils aktuelle Version einzusetzen.
Master Agreement
Vertrag unter einem Volume License Agreement (z.b. Microsoft Select, IBM/Lotus Advantage CEO), der die Einkaufsbeziehung zwischen einer ganzen Kundenorganisation und dem Hersteller festlegt. Separate Unterverträge, auch Beitrittsvertrag oder Enrollment genannt, werden benötigt, um besondere Bestimmungen und Konditionen für designierte Filialen aufzusetzen. Siehe auch Beitrittsvertrag
Medium
CD-Rom, Diskette oder anderer physischer Software-Datenträger. Bei einem Volume License Agreement normalerweise nicht enthalten, außer es wurde anders vereinbart.
Named User
Damit wird eine spezielle Form der Software-Lizenzierung beschrieben, in der jede Lizenz einem definierten Benutzer zugeordnet wird. Auf wie vielen Arbeitsstationen oder Servern die Software installiert wird, spielt also für die Lizenzierung keine Rolle, so lange die Lizenzen nur und ausschließlich von den zugeordneten Benutzern verwendet werden.
Die Definition eines Benutzers variiert dabei von Hersteller zu Hersteller. Es kann sich z.B. um eine konkrete Person handeln oder nur um eine Rolle, die von verschiedenen Personen ausgeübt wird. Werte, die einem Produkt innerhalb eines Volume License Agreements zugeordnet sind
Pools
Eine Gruppe von Produkten, die von einem Software-Hersteller für ein Volume License Agreement zusammengestellt wurde (z.B. Microsoft Select). Die gesamte Punktanzahl innerhalb eines Pools bestimmt normalerweise den Preisnachlaß.
Die illegale und kriminelle Verbreitung ihrer Produkte ist allen Software Herstellern ein Dorn im Auge. Neben dem Urheberrechtsverstoß kann Software Piraterie die wirtschaftliche Basis eines Herstellers sehr schnell zum Wanken bringen. Wie können Sie als Anwender die Legalität Ihrer Lizenz nachweisen?Die Form des License Proof unterscheidet sich ganz extrem von Hersteller zu Hersteller. Daher empfehlen wir, beim Kauf der Software explizit danach zu fragen, was unter dem Begriff „Lizenz“ verstanden und wie ihr Nachweis geführt wird. Denkbar sind z.B. elektronische Dokumente, Online-Portale des Herstellers, kaufmännische Belege wie Rechnungen etc. Vorsicht: Im allgemeinen genügt die Original-CD des Herstellers nicht als Nachweis der Echtheit und Gültigkeit einer Lizenz.
Maintenance
Upgrade Programm, das Inhabern von Software-Lizenzen ermöglicht, während der Laufzeit des Lizenzvertrages (z.B. 1Jahr/2 Jahre)die jeweils aktuelle Version einzusetzen.
Master Agreement
Vertrag unter einem Volume License Agreement (z.b. Microsoft Select, IBM/Lotus Advantage CEO), der die Einkaufsbeziehung zwischen einer ganzen Kundenorganisation und dem Hersteller festlegt. Separate Unterverträge, auch Beitrittsvertrag oder Enrollment genannt, werden benötigt, um besondere Bestimmungen und Konditionen für designierte Filialen aufzusetzen. Siehe auch Beitrittsvertrag
Medium
CD-Rom, Diskette oder anderer physischer Software-Datenträger. Bei einem Volume License Agreement normalerweise nicht enthalten, außer es wurde anders vereinbart.
Named User
Damit wird eine spezielle Form der Software-Lizenzierung beschrieben, in der jede Lizenz einem definierten Benutzer zugeordnet wird. Auf wie vielen Arbeitsstationen oder Servern die Software installiert wird, spielt also für die Lizenzierung keine Rolle, so lange die Lizenzen nur und ausschließlich von den zugeordneten Benutzern verwendet werden.
Die Definition eines Benutzers variiert dabei von Hersteller zu Hersteller. Es kann sich z.B. um eine konkrete Person handeln oder nur um eine Rolle, die von verschiedenen Personen ausgeübt wird. Werte, die einem Produkt innerhalb eines Volume License Agreements zugeordnet sind
Pools
Eine Gruppe von Produkten, die von einem Software-Hersteller für ein Volume License Agreement zusammengestellt wurde (z.B. Microsoft Select). Die gesamte Punktanzahl innerhalb eines Pools bestimmt normalerweise den Preisnachlaß.
Site License
Software Volumen Lizenzverträge werden von einigen Herstellern auch als Site License angeboten. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, alle benötigten Softwarelizenzen einer gesamten Organisation oder klar definierter Untergruppen (z.B. Tochterunternehmen, Filialen, Abteilungen) in einer einzigen Transaktion abzuwickeln. Der Begriff „Site“ verwirrt in diesem Zusammenhang ein wenig, bezeichnet er in der Übersetzung doch eine physische Lokation, wie z.B. eine Niederlassung. Eine Site License hingegen kann ein ganzes Unternehmen über alle Standorte hinweg oder Teile einer Organisation ortsunabhängig umfassen.
Software Asset Management (SAM)
Die effiziente und einwandfreie Verwaltung der eingesetzten Softwareprodukte, um den TCO zu reduzieren und den ROI zu vergrößern.
Software Compliance
Im Zusammenhang mit Software hat Compliance als die Einhaltung gesetzlicher oder vertraglicher Regelungen zwei wesentliche Bedeutungen:Einerseits sollte der Einsatz der Software lizenzrechtlichen Bestimmungen genügen. Compliant ist ein Softwareinhaber in diesem Sinne nur dann, wenn er das legale Recht zum Gebrauch einer Software erworben hat und die Software gemäß den vereinbarten Bestimmungen und Konditionen nutzt. Beispiel: Stimmt die Anzahl gekaufter mit der Anzahl benutzter Lizenzen überein? Andererseits sollte die Software den Anforderungen des Einsatzbereiches genügen. So darf z.B. im Finanz- oder Personalmanagement gegen gesetzliche Normen wie Datenschutzgesetz, Sozialgesetzbuch, GDPdU, GoBS etc. auf keinen Fall verstoßen werden. Ebenso erreichen die Vorgaben aus Basel II oder des Sarbanes-Oxley-Act (SOX) immer stärkere Beachtung. Welche Gesetze in einem Compliance-Check konkret zu betrachten sind, hängt vom Einsatzbereich der Software ab.
Software Maintenance (Wartung)
Software-Hersteller arbeiten laufend an der Pflege und Weiterentwicklung ihrer Produkte. Die Motivation dafür ist vielfältig: Optimierung von Funktionen und Workflows, Integration neuer Technologien auf Anwenderseite oder einfach nur die Behebung kleinerer Fehler. Die Bedingungen und Regeln, wann ein Endkunde von diesen Wartungsarbeiten profitiert, legen Hersteller und Endkunde schriftlich in einem Software Maintenance Agreement oder Software Wartungsvertrag fest.Neben der Berechtigung von den vereinbarten Pflegearbeiten zu profitieren, gewähren einige Hersteller weitere Vorteile in Verbindung mit Wartungsverträgen. Zu den bekanntesten Beispielen zählen die Software Assurance Verträge von Microsoft. Über die Softwarepflege hinaus können die Endkunden umfangreiche Dienstleistungen in Verbindung mit dem Software-Produkt nutzen. Je nachdem für welches Produkt die Software Assurance (SA) abgeschlossen wurde, kann der Kunde während der Laufzeit der SA auf die neuen Versionen ohne weitere Zusatzkosten upgraden.Wartungsverträge sind immer mit Kosten verbunden. Sie leisten für Endkunden aber einen wesentlichen Beitrag zur dauerhaften Sicherung ihrer Software-Investitionen.
Suite Upgrade
Herstellerprogramm, das Inhabern von ein oder mehr Produkten einer bestimmten Suite, den Einkauf einer besamten Suite mit einem Preisnachlaß ermöglicht.
Software Volumen Lizenzverträge werden von einigen Herstellern auch als Site License angeboten. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, alle benötigten Softwarelizenzen einer gesamten Organisation oder klar definierter Untergruppen (z.B. Tochterunternehmen, Filialen, Abteilungen) in einer einzigen Transaktion abzuwickeln. Der Begriff „Site“ verwirrt in diesem Zusammenhang ein wenig, bezeichnet er in der Übersetzung doch eine physische Lokation, wie z.B. eine Niederlassung. Eine Site License hingegen kann ein ganzes Unternehmen über alle Standorte hinweg oder Teile einer Organisation ortsunabhängig umfassen.
Software Asset Management (SAM)
Die effiziente und einwandfreie Verwaltung der eingesetzten Softwareprodukte, um den TCO zu reduzieren und den ROI zu vergrößern.
Software Compliance
Im Zusammenhang mit Software hat Compliance als die Einhaltung gesetzlicher oder vertraglicher Regelungen zwei wesentliche Bedeutungen:Einerseits sollte der Einsatz der Software lizenzrechtlichen Bestimmungen genügen. Compliant ist ein Softwareinhaber in diesem Sinne nur dann, wenn er das legale Recht zum Gebrauch einer Software erworben hat und die Software gemäß den vereinbarten Bestimmungen und Konditionen nutzt. Beispiel: Stimmt die Anzahl gekaufter mit der Anzahl benutzter Lizenzen überein? Andererseits sollte die Software den Anforderungen des Einsatzbereiches genügen. So darf z.B. im Finanz- oder Personalmanagement gegen gesetzliche Normen wie Datenschutzgesetz, Sozialgesetzbuch, GDPdU, GoBS etc. auf keinen Fall verstoßen werden. Ebenso erreichen die Vorgaben aus Basel II oder des Sarbanes-Oxley-Act (SOX) immer stärkere Beachtung. Welche Gesetze in einem Compliance-Check konkret zu betrachten sind, hängt vom Einsatzbereich der Software ab.
Software Maintenance (Wartung)
Software-Hersteller arbeiten laufend an der Pflege und Weiterentwicklung ihrer Produkte. Die Motivation dafür ist vielfältig: Optimierung von Funktionen und Workflows, Integration neuer Technologien auf Anwenderseite oder einfach nur die Behebung kleinerer Fehler. Die Bedingungen und Regeln, wann ein Endkunde von diesen Wartungsarbeiten profitiert, legen Hersteller und Endkunde schriftlich in einem Software Maintenance Agreement oder Software Wartungsvertrag fest.Neben der Berechtigung von den vereinbarten Pflegearbeiten zu profitieren, gewähren einige Hersteller weitere Vorteile in Verbindung mit Wartungsverträgen. Zu den bekanntesten Beispielen zählen die Software Assurance Verträge von Microsoft. Über die Softwarepflege hinaus können die Endkunden umfangreiche Dienstleistungen in Verbindung mit dem Software-Produkt nutzen. Je nachdem für welches Produkt die Software Assurance (SA) abgeschlossen wurde, kann der Kunde während der Laufzeit der SA auf die neuen Versionen ohne weitere Zusatzkosten upgraden.Wartungsverträge sind immer mit Kosten verbunden. Sie leisten für Endkunden aber einen wesentlichen Beitrag zur dauerhaften Sicherung ihrer Software-Investitionen.
Suite Upgrade
Herstellerprogramm, das Inhabern von ein oder mehr Produkten einer bestimmten Suite, den Einkauf einer besamten Suite mit einem Preisnachlaß ermöglicht.
Total Cost of Software Ownership (TCO)
Das Konzept der Total Cost of Ownership (TCO) geht auf grundsätzliche Überlegungen der Gartner Group aus den 80er Jahren zurück. Demnach sind bei jeder Investition in Soft- oder Hardware folgende Kosten zu kalkulieren: die Kapitalkosten, der Aufwand auf Seiten der Benutzer, Kosten für technischen Support sowie sonstige Verwaltungskosten, die nicht originär der EDV zu zuschreiben sind.Was bedeutet das TCO-Verfahren für Software-Anschaffungen? Im Bereich der Kapitalkosten zählen vor allem die Lizenzkosten und Abschreibungen. Auf Seiten der Enduser sind Schulungen zu kalkulieren, aber auch die Aufwendungen der Benutzer für die Organsiation ihrer Daten und die Bewältigung ihrer Aufgaben mit der Software. In die Kosten des technischen Supports fallen neben der Installation, Konfiguration und Wartung noch der Support für die User. Verwaltungskosten im TCO-Modell betreffen alle Kosten, die administrativer Art sind, aber nicht mit der Verwaltung von IT-Systemen verbunden sind, wie z.B. Audits, das Erstellen und Realisieren von Richtlinien und Prozeduren.
Transactual License Program (TLP)
Viele Hersteller bieten mit diesem Lizenzprogramm die Möglichkeit, eine maßgeschneiderte Lizenzierung mit dem Kunden durchzuführen. So lassen sich die Kosten für Software-Lizenzen senken und der Lizenzerwerb vereinfachen. Wie funktioniert dieses Programm?Das TLP beinhaltet viele Faktoren eines ‚Initialordermodells’. Als Kunde erklären Sie beim TLP Ihre Kaufabsicht für ein multiples Software-Nutzungsrecht gegenüber dem Hersteller, ohne dass Sie einen expliziten Vertrag unterschreiben und eine Abnahmeverpflichtung eingehen müssen. Eine Geschäftsbeziehung wird erst durch Ihre Initialbestellung eingegangen, auf deren Basis Ihnen der Hersteller eine konkrete Rabattstaffel zuordnet. Welche Konditionen Sie für Folgebestellungen erhalten, variiert von Hersteller zu Hersteller. Im besten Falle bleiben Ihnen diese Sonderkonditionen erhalten und sogar höhere Nachlässe können möglich sein, wenn Sie mit den Folgebestellungen entsprechende Hürden übersprungen haben. Noch zu beachten sind eventuelle Mindestbestellmengen bei Initial- und den Folgebestellungen der einzelnen Anbieter.
Das Konzept der Total Cost of Ownership (TCO) geht auf grundsätzliche Überlegungen der Gartner Group aus den 80er Jahren zurück. Demnach sind bei jeder Investition in Soft- oder Hardware folgende Kosten zu kalkulieren: die Kapitalkosten, der Aufwand auf Seiten der Benutzer, Kosten für technischen Support sowie sonstige Verwaltungskosten, die nicht originär der EDV zu zuschreiben sind.Was bedeutet das TCO-Verfahren für Software-Anschaffungen? Im Bereich der Kapitalkosten zählen vor allem die Lizenzkosten und Abschreibungen. Auf Seiten der Enduser sind Schulungen zu kalkulieren, aber auch die Aufwendungen der Benutzer für die Organsiation ihrer Daten und die Bewältigung ihrer Aufgaben mit der Software. In die Kosten des technischen Supports fallen neben der Installation, Konfiguration und Wartung noch der Support für die User. Verwaltungskosten im TCO-Modell betreffen alle Kosten, die administrativer Art sind, aber nicht mit der Verwaltung von IT-Systemen verbunden sind, wie z.B. Audits, das Erstellen und Realisieren von Richtlinien und Prozeduren.
Transactual License Program (TLP)
Viele Hersteller bieten mit diesem Lizenzprogramm die Möglichkeit, eine maßgeschneiderte Lizenzierung mit dem Kunden durchzuführen. So lassen sich die Kosten für Software-Lizenzen senken und der Lizenzerwerb vereinfachen. Wie funktioniert dieses Programm?Das TLP beinhaltet viele Faktoren eines ‚Initialordermodells’. Als Kunde erklären Sie beim TLP Ihre Kaufabsicht für ein multiples Software-Nutzungsrecht gegenüber dem Hersteller, ohne dass Sie einen expliziten Vertrag unterschreiben und eine Abnahmeverpflichtung eingehen müssen. Eine Geschäftsbeziehung wird erst durch Ihre Initialbestellung eingegangen, auf deren Basis Ihnen der Hersteller eine konkrete Rabattstaffel zuordnet. Welche Konditionen Sie für Folgebestellungen erhalten, variiert von Hersteller zu Hersteller. Im besten Falle bleiben Ihnen diese Sonderkonditionen erhalten und sogar höhere Nachlässe können möglich sein, wenn Sie mit den Folgebestellungen entsprechende Hürden übersprungen haben. Noch zu beachten sind eventuelle Mindestbestellmengen bei Initial- und den Folgebestellungen der einzelnen Anbieter.
Überlizenziert
Der Besitz von mehr Software-Lizenzen, als die Anzahl an aktiven Desktops
Oft das Resultat von falscher Anwendung der Software License Agreements
(z.B. der Erwerb einer Volllizenz, obwohl eine Nebenlizenz bereits vorhanden ist)
Unterlizenziert
Zustand bei dem mehr Softwarelizenzen im Einsatz sind, als bezahlt wurden. Hohes Risiko der Strafverfolgung.
Update
Wenn Software-Hersteller eine neue Produktversion, sprich Update veröffentlichen, so kann dies unterschiedliche Zwecke verfolgen: Schwachstellen sollen behoben und/oder gänzlich neue Funktionen angeboten werden. Ist überwiegend letzteres der Fall, sprechen Hersteller meist von einem Upgrade. Sicherheits-Updates und so genannte Patches zur Fehlerbeseitigung werden den Nutzern meist kostenlos bereitgestellt. Echte Upgrades im Sinne erweiterter und neuer relevanter Funktionen hingegen müssen von den Anwendern meist bezahlt werden. Ob auch teuer bezahlt werden muss, hängt ab von den einzelnen Herstellern und der Frage, ob Upgrades z.B. im Rahmen einer Subscription kostenlos oder ermäßigt erfolgen.
Upgrade
Englische Bezeichnung für Aktualisierung /neuere Version eines Programmes / einer Software. In Zusammenhang mit einem Software Lizenzvertrag ist damit auch die Art des Preisnachlaß gemeint, die seitens eines Herstellers auf die vom Kunden erworbenen Upgrades gewährt wird.
Versions Upgrade
Herstellerprogramm, das Inhabern von Software-Produkten einen Preisnachlaß auf die nächste Version des Software-Produktes gewährt
Volllizenz
Das Recht eine einzelne Kopie einer Software zu nutzen. Dieses wird einem User gewährt, der keine Berechtigung zu einem Upgrade Programm hat.
Vollprodukt oder Shrink Wrap
Fertige Box, auch im Einzelhandel erhältlich, die aus einer Softwarelizenz, Medium und einer Dokumentation besteht.
Volume License Agreement (VLA)
Einkaufsprogramm von Herstellern, die bei Einkauf von mehreren Softwarelizenzen in einer einzigen Transaktion einen Preisnachlass gewähren.
Der Einkauf unter dem VLA-Programm beinhaltet nur das Recht auf Vervielfältigung. Medien müssen separat gekauft werden.
Der Besitz von mehr Software-Lizenzen, als die Anzahl an aktiven Desktops
Oft das Resultat von falscher Anwendung der Software License Agreements
(z.B. der Erwerb einer Volllizenz, obwohl eine Nebenlizenz bereits vorhanden ist)
Unterlizenziert
Zustand bei dem mehr Softwarelizenzen im Einsatz sind, als bezahlt wurden. Hohes Risiko der Strafverfolgung.
Update
Wenn Software-Hersteller eine neue Produktversion, sprich Update veröffentlichen, so kann dies unterschiedliche Zwecke verfolgen: Schwachstellen sollen behoben und/oder gänzlich neue Funktionen angeboten werden. Ist überwiegend letzteres der Fall, sprechen Hersteller meist von einem Upgrade. Sicherheits-Updates und so genannte Patches zur Fehlerbeseitigung werden den Nutzern meist kostenlos bereitgestellt. Echte Upgrades im Sinne erweiterter und neuer relevanter Funktionen hingegen müssen von den Anwendern meist bezahlt werden. Ob auch teuer bezahlt werden muss, hängt ab von den einzelnen Herstellern und der Frage, ob Upgrades z.B. im Rahmen einer Subscription kostenlos oder ermäßigt erfolgen.
Upgrade
Englische Bezeichnung für Aktualisierung /neuere Version eines Programmes / einer Software. In Zusammenhang mit einem Software Lizenzvertrag ist damit auch die Art des Preisnachlaß gemeint, die seitens eines Herstellers auf die vom Kunden erworbenen Upgrades gewährt wird.
Versions Upgrade
Herstellerprogramm, das Inhabern von Software-Produkten einen Preisnachlaß auf die nächste Version des Software-Produktes gewährt
Volllizenz
Das Recht eine einzelne Kopie einer Software zu nutzen. Dieses wird einem User gewährt, der keine Berechtigung zu einem Upgrade Programm hat.
Vollprodukt oder Shrink Wrap
Fertige Box, auch im Einzelhandel erhältlich, die aus einer Softwarelizenz, Medium und einer Dokumentation besteht.
Volume License Agreement (VLA)
Einkaufsprogramm von Herstellern, die bei Einkauf von mehreren Softwarelizenzen in einer einzigen Transaktion einen Preisnachlass gewähren.
Der Einkauf unter dem VLA-Programm beinhaltet nur das Recht auf Vervielfältigung. Medien müssen separat gekauft werden.


